Wirtschaftlichkeitsanalyse Batteriespeicher (BESS) · indikativ

AmortisationJahre
ROI (15 J)%
Kapitalwert (NPV, 15 J)
Interner Zinsfuß (IRR)%
Netto-Einsparung / Jahr
Investition
SpeichergrößeEinheiten
Lastfaktor alt → neu% (erreicht)
Peak-Reduktion gesamtdavon Lastmanagement / Speicher
THG-Erlös / JahrE-Laden · THG-Quote
Empfehlung

Lastgang – Beispielwoche (Mo–So)

Synthetisches Hotel-Lastprofil. Zwei-Stufen-Kappung: erst durch Lastmanagement, dann durch Speicher. Die Kapplinie zeigt die neue Maximalleistung.

Kapitalwert-Verlauf (15 Jahre)

Kumulierte diskontierte Netto-Einsparung abzgl. Investition. Break-even markiert.

Zusammensetzung der Jahres-Einsparung

Erlösquellen abzüglich Betriebskosten (€/a).

Aufteilung der Peak-Reduktion

Stufe 1 – steuerbare Lasten (kostenlos) senken den Peak zuerst; Stufe 2 – nur die verbleibende Spitze muss der Speicher abdecken.

Batterie als Wirtschaftsgut – Vergleich zum Sparbuch

Laufzeit 15 Jahre

Was bringt derselbe Kapitaleinsatz auf dem Sparbuch – und was als Batteriespeicher? Sparbuch-Zins frei einstellbar, Inflation nach DACH-Land. Reale Kaufkraft nach Inflation und 25 % KESt auf Zinserträge.

0,6 %

Ø täglich fällige Spareinlagen AT ≈ 0,6 % p.a. (OeNB-Marktdaten, Frühjahr 2026). Top-Tagesgeld bis 3,0 %.

Sparbuch nach 15 Jahren nominal nach KESt
real (Kaufkraft heute):
Batterie nach 15 Jahren kumulierte Netto-Erträge
Vorteil ggü. Sparbuch:

Datenquellen (Stand Juni 2026): Inflation AT 3,7 % (Statistik Austria), DE 2,6 % (Statistisches Bundesamt), CH 0,4 % (SNB); Sparzins Ø täglich fällig AT ≈ 0,6 % p.a. (OeNB). Indikative Modellrechnung, keine Anlageberatung.

Berichte / Export

Pro

Fünf zielgruppenspezifische PDF-Berichte. Vier werden direkt im Browser erzeugt, der Bankenbericht serverseitig in Bankqualität.

Pro-Funktion — bitte Zugangscode im Kopfbereich eingeben, um die Berichte freizuschalten.
📊

Geschäftsführer-Bericht

Entscheidungsvorlage: Management-Summary, KPI-Tabelle, Charts, Handlungsempfehlung.

⚙️

Betriebsführer-Bericht

Lastgang, steuerbare Lasten mit Strategie, Speicher-Betriebsparameter, E-Ladestationen.

🔌

Elektriker-Datenblatt

Vor-Ort-Aufnahme mit Standortkarte, Foto-Upload und technischen Feldern.

🧩

Projektzettel – Regelungstechnik

Bus-Geräte, Sensoren, Ein-/Ausgänge und Projekt-Zeitplan für die Übergabe an die Regelungstechnik.

🏦

Bankenbericht

Bankvorlage mit Profi-Kennzahlen (DSCR, EK-Rendite), Cashflow Jahr 0–10, Sensitivität.

Elektriker-Datenblatt — Eingaben

Projektzettel – Regelungstechnik — Eingaben

Dieser Projektzettel wird an die IT-Abteilung von Reisenbauer übermittelt – bei Unklarheiten bitte Rücksprache mit dem Reisenbauer-Ansprechpartner halten (siehe Kontakttabelle unten).

Kontaktinformationen
Firma Ansprechperson Funktion Email Telefonnummer
Zeiträume
Funktionsbeschreibung
Geräte

Zu jedem Bus-Gerät gehört eine Typenbezeichnung, eine IP-Adresse (bzw. Baudrate/Parity/COM bei seriellen Geräten) und eine Busadresse. Damit wird die Zeit für das Testen der Bus-Geräte kurz gehalten und "Register suchen" vermieden.

Modbus TCP

Gerätename IP-Adresse Modbus ID

Modbus RTU

Gerätename Baudrate Parity COM-Port Modbus ID

Diverse (KNX, M-Bus, …)

Gerätename Anbindung Typ ID
Temperaturfühler
Bezeichnung Fühlertyp Fühlerzuweisung Funktion
Eingänge / Ausgänge

Analog EIN

Bezeichnung Typ (0-10V oder 4-20mA) Skalierung Modulzuweisung Funktion

Analog AUS

Bezeichnung Typ (0-10V oder 4-20mA) Skalierung Modulzuweisung Funktion

Digital EIN

Bezeichnung Öffner, Schließer, Wechsler Modulzuweisung Funktion

Digital AUS

Bezeichnung Öffner, Schließer, Wechsler Antiblockierzeiten Modulzuweisung Funktion